Älteste Kirchen + Kapellen im Hattinger Raum

 
 
 
 



Bildquelle: Paul Freisewinkel;
Veröffentlichungen und Niederschriften zur Heimatgeschichte; Band 1, Seite 213

 

 

 

 



1. Hattingen, St. Georg, vor 990; Vikarien: St. Antoni, St. Mariae Virginis, St. Annae, St. Georgie, St. Chatharinae, St. Crucis, St. Petri et Pauli, St. Barbarae, St. Mariae Magdalenae, St. Sephani
2. Stiepel, St. Marien, vor 1008; Buchholz gehörte als Stiepelerholt dazu
3. Niederwenigern, St. Mauritius, vor 1125; Virarie: St. Justini
4. Sprockhövel, St. Januarius, vor 1147; Vikarien: St. Romanus, St. Anna
5. Herbede, St.Vitus, vor 1160; Vikarien: St. Crucis, St. Johannis
6. Linden, St. Antonius, Anf. 15. Jhd
7. Burgkapelle in Blankenstein, vor 1280; Vikarien: St. Johannis, St. Catharina, St. Crucis, St. Maria, 1607 eigene Pfarrkirche
8. Nikolauskapelle zu Hunsebeck in Welper, vor der Reformation niedergelegt
9. Kapelle zu Bruch in Welper, seit Anf. 17. Jhd von der Ref. Gemeinde genutzt
10. Ref. Kirche im Krämersdorf in Hattingen seit Anf. 18. Jhd (fr. Weinhaus), 1965 Turm wieder aufgebaut
11. Burgkapelle zu Kemnade
12. Burgkapelle zu Clyff
13. Heiligenhäuschen: Weg von St. Georg nach dem Cleverhof
14. Heiligenhäuschen: Rosental am Mergenbaum (Marienbaum)