Ruhrübergänge in alter und neuer Zeit

 
 
 
 


Bildquelle: Paul Freisewinkel;
Veröffentlichungen und Niederschriften zur Heimatgeschichte; Band 1, Seite 220

 

 

 

 

 


1. Heer- und Handelsstrasse vom Rhein in den Hellweg; Furt unterhalb des Isenberges; Am rechten Ufer der Ruhr "Op dem Stade"
2. Fähre am Kempeln
3. Oberer Hellweg, aus dem Bergischen Land über Kemnade; Fähre bis 1926; Der ursprünglich wichtige Weg verlor durch die Errichtungder Weyler Brücke an Bedeutung
4. Bauernweg vom Lohfeld und durch die Welper Eye nach der Bauernschaft Baak; Fähre noch in der Neuzeit wiederholt betrieben
5. Bauernweg von Welper-Holthausen über die Fähre an der Kost nach Stiepel; Bis 1911 Fähre betrieben
6. Verbindungsweg von Blankenstein nach Stiepel über die Stiepeler Fähre bei Diergardt; Fähre noch in der Neuzeit betrieben
7. Holzbrücke auf Steinpfeilern bei Weyle, 1319 urkundlich erwähnt; Graf Engelbert von der Mark übertrug sie im Jahr 1390 den Eingesessenen des Kirchspieles Hattingen
8. Hattinger Brücke als Ersatz für die Weyler Brücke 1849 in Betrieb genommen
9. Brücke an der Kost, zunächst als Holzbau für den Transport von Kohlen und Erz nach der Henrichshütte errichtet; 1910 Eisenbetonbrücke für den Personen- und Güterverkehr
10. Eisenbetonbrücke an der Kemnade, 1926 erbaut, 1945 durch Kriegseinwirkung weitgehend zerstört; 1951 wieder in Betrieb genommen
11. Neue Trasse der B51 über Herbeder Gebiet
12. Altes Flussbett der Ruhr